Klangbezirk

Spielende Leichtigkeit, fesselnde Stimmen und Arrangements und überbordende Freude am gemeinsamen Singen, das ist es, was das Ensemble Klangbezirk in der deutschen A Cappella Szene so einzigartig macht. Klangbezirk betreten die Bühne, um Menschen zu berühren und ihre Zuhörer mitzunehmen auf eine Entdeckungsreise durch kleine und große Gefühlswelten und ihren eigenen, dicht verwobenen musikalischen Mikrokosmos. Charmant führen die vier Ensemblemitglieder durch den Konzertabend, teilen ihre Freude mit den Zuhörern und improvisieren als Zugabe auch gerne mal Songs auf Zuruf.

Gegründet 2006, konnten Klangbezirk bereits im ersten Jahr ihres Bestehens die International A Cappella Competition Graz (Österreich) für sich entscheiden und es sollten noch einige der renommiertesten Auszeichnungen der internationalen Vokalmusik-Szene folgen. Konzerttourneen führten sie nach Schweden, Finnland, Italien, Ungarn, Korea, Hongkong, Taiwan, Singapur und China. Klangbezirk, das sind vier ausgezeichnete Solisten, die ihr Können im Musikstudium, dem Bundesjugendjazzochester „BuJazzO“ unter Peter Herbolzheimer und vielfältigen Solo-Projekten erworben und unter Beweis gestellt haben. Im Klangbezirk kommen sie zusammen, um das zu tun, was sie am meisten lieben: gemeinsam zu einem Klang zu verschmelzen, sich und ihren Fans neue musikalische Welten zu erschließen und in unverwechselbaren Arrangements Facettenreichtum und Stilsicherheit mit einer perfekten Mischung aus Solo- und Ensemblegesang zu kombinieren. Eigenkompositionen und einzigartige Neuinterpretationen bekannter Pop- und Jazzsongs werden zu Klangbezirks Spielwiese, auf der vor allen Dingen eins passiert: Musik mit dem unmittelbarsten und facettenreichsten Instrument - der menschlichen Stimme.
(Photo Credits: Klangbezirk)

B'n'T

Wer braucht ein Instrument, wenn eine Stimme vorhanden ist? Heute sind sich Bene (Tenor), Tino (Bass), Brooklyn (Alt), Moy (Beatbox) und Simon (Tenor) einig: A Cappella hat viel mehr zu bieten, als man gemeinhin darunter versteht. Durch die regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben wie dem Emergenza Bandcontest, bei dem sich B’n’T beispielsweise bis in das Süddeutschlandfinale sang, konnte die Gruppe ihr Können stets reflektieren und weiterentwickeln. Spätestens mit der ersten eigenen Veranstaltung #acappellarockt in einer ausverkauften Alten Mälze, die die vergleichbar erfolgreiche „Vokalnacht“ im Parkside initiierte, war klar, welches Potential B’n’T in sich tragen. Mit ihrer frischen Mischung aus selbst arrangierten Coverversionen und eigenkomponierten Songs schaffen es die fünf (Wahl-)Regensburger immer, das Publikum mitzureißen, und lassen dabei leicht vergessen, dass sich kein Instrument außer den Personen selbst auf der Bühne befindet. Die erste EP „Bavarican“ mit dem gleichnamigen Single-Erfolg, die B’n’T Anfang dieses Septembers veröffentlichten und die ausschließlich selbstkomponierte Songs enthält, überzeugte dann auch noch vom Studio-Know-How der Gruppe. (Photo Credits: Jonas Strasser)

Singbar

Die Regensburger A Cappella Pop Band SINGBAR stellt an diesem Abend ihren neuen Song-Cocktail vor. Ein Mix aus Charts und Songwriting, Crowdpleaser und special offer, von 7 Stimmen kräftig durchgeschüttelt und neu interpretiert. Was sich bewährt hat, wird ergänzt mit einem Schuss Frischblut und ein paar überraschenden Zutaten. Lasst es euch schmecken!   (Photo Credits: Martina Scheuerer)

College Voices

Die College Voices sind ein 17 köpfiges Vokalensemble, bestehend aus den Haupftfachsängern der Berufsfachschule „music college“. Die Jungs und Mädels wagen sich an modernes und anspruchsvolles Close Harmony und Groove Repertoire. Ausflüge in Off Broadway Songs oder Manhatten Transfer Nummern sind nicht ausgeschlossen. Interessant und erfrischend ist der Sound der 16-25 Jährigen, die sich mit jugendlicher Leichtigkeit den Songs nähern. (Photo Credits: Alexander Urban)

Music College Chor

Das Programm des Music College-Chors enthält zum Teil Original-Arrangements und zum anderen Eigenarrangements der Studentinnen des Music College. Dabei legt die Chorleiterin ganz besonderen Wert auf die Entwicklung eines einheitlich klingenden Pop-Sounds und den Transfer instrumentaler Stimmen ins Vokale, z.B. durch körperlich erfahrbare und umsetzbare Grooves. Was diesen Chor von anderen unterscheidet, ist die eher ungewöhnliche Besetzung, weil hier der überwiegende Teil des Chores aus Instrumentalisten besteht, die ihre je eigene Musikalität und ihre typisch instrumentalen Ausdrucksmöglichkeiten mit einbringen. So entsteht ein außergewöhnlicher Sound, der sich vom gewohnt chorischen Sängersound abhebt.
 
(Photo Credits: Alexander Urban)

Wolperdinger Singers

Mir san a bayerische Band“ So facettenreich wie das Fabeltier in seinem Namen, so vielseitig sind die musikalischen Stilrichtungen mit denen sich der Chor beschäftigt: Pop, Rock, Swing und Schlager – und das mit Erfolg! So erhielt der Chor unter der Leitung von Vroni Bertsch bereits die Prädikate „sehr gut“ und „gut“ beim Bayerischen und Deutschen Chorwettbewerb und erreichte den zweiten Platz beim Chorwettbewerb des Deutschen Chorverbandes in Bremen. Zahlreiche Konzerte, Fernsehauftritte und bereits 5 DCs kennzeichnen den Weg des über 50köpfigen Ensembles, das sich inzwischen seit mehr als 30 Jahren erfolgreich der „etwas anderen Chormusik“ verschrieben hat. Es erwartet Sie ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Konzertprogramm mit Stücken aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen - allesamt a cappella gesungen, garniert mit der ein oder anderen choreographischen Einlage und natürlich im typischen Wolpi-Sound. (Photo Credits: Wolperdinger Singers)

Taktfoll

Wir singen Lieder aus allen Musikrichtungen – von Rock bis Pop, von Jazz bis Klassik. Egal ob Selbstkomponiert oder auch als Cover.
Wir kommen aus dem Großraum Regensburg, Neutraubling und Cham, aber auch in Richtung Straubing sind wir unterwegs. Geprobt wird in Arrach bei Falkenstein.Taktvoll mit "F"?
Wir schreiben unseren Namen nicht wie das "Taktvoll" aus dem Wörterbuch. Bei uns ist das "V" durch ein "F" ersetzt. Warum? Wir verwenden für das "F" das Forte-Zeichen aus der Musiknotation. Das ist für uns ein Symbol der Dynamik, die wir mit unserer Musik erreichen wollen.  Ach ja — und es sieht gut aus! Die Arrangements und eigen komponierten Lieder stammen hauptsächlich aus Alfs (alias Stefan Jann) Feder. Er bringt sich als Bariton und Beatboxer ein.  Außerdem haben wir da noch Res (alias Theresa Groß, Sopran), Ina (alias Karin Schober, Alt), Luke (alias Stefan Zwosta, Tenor) und Sims (alias Simon Fleischer, Bass), die kräftig für Unterhaltung sorgen.

 (Photo Credits: Takfoll)

 

Mayfly's Memory

Ich packe in meinen Koffer: eine Gitarre, eine Ukulele, eine Melodica, ein Klavier und die ein oder andere Trommel. Gepaart wird das Ganze mit allerlei Krimskrams, der ordentlich klimpert und kracht sowie drei Stimmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Reise führt durch mehrere  Jahrzehnte  von  Swing  über  Folk  bis  hin  zu  modernem  Singer-Songwriter-Pop.  Die Songs werden aber nicht einfach nur gecovert: Sie werden auf eine spannende Weise eigenwillig neu  interpretiert  und  arrangiert.  Die  drei  Sängerinnen  (Luisa  Eberth,  Lucca  Linke  &  Claudia Zormeier) schlittern mit größter Freude durch verschiedenste Genres und lieben den Stilbruch. So bekommt  man  90er-Jahre-Electro-Hits  schon  mal  als  Polka-Chansons,  moderne  Popsongs  hier und da im Swing und Hardcore-Melodien dreistimmig ausgesetzt und a capella zu hören.
Das  besondere  an  dem  Ganzen:  drei  kecke  Mädels  und  ihre  Leidenschaft  zum  mehrstimmigen Gesang.
Dass es sich bei diesem Trio nicht nur um bloße Eintagsfliegen handelt, stellte sich im vergangenen Jahr heraus. Im Flug eroberten sie mit ihrer sympathischen Natürlichkeit und einer ordentlichen Portion Witz neben dem oberbayerischen Voralpenland und ihre Homebase Regensburg inzwischen auch das Publikum auf den Kanarischen Inseln.

 (Photo Credits: Mayfly's Memory)

 

Lockvögel

  So ganz aus dem Nichts schlüpften die Lockvögel nicht. Schon länger flogen sie im Lokschuppen ein und aus und nahmen an Chören und Singkursen teil. Doch im Frühjahr 2017 entwickelte sich der Wunsch, sich musikalisch weiterzuentwickeln und einen eigenen, neuen Schwarm zu gründen. Auf der Suche nach einem passenden Nest landeten sie schließlich im bereits vertrauten Backsteingebäude der Music Academy. Jeden Mittwoch Abend füllen nun ihre Gesänge das Haus, deren Stile von Rock über Pop bis hin zu Jazz reichen. Leitvogel des Schwarms ist Claudia Zormeier. Selbst als Küken an der Berufsfachschule im Lokschuppen geschlüpft, absolvierte sie dort eine 3-jährige Ausbildung zur staatlich geprüften Gesangspädagogin und Chorleiterin und trällert unter anderem in dem A Cappella Trio Mayfly’s Memory. Da männliche Singvögel komischerweise sehr rar waren, haben sich die Damen vorerst unabhängig vom anderen Geschlecht gemacht und einen Frauenschwarm gegründet. Dies soll aber interessierte männliche Lockvögel nicht davon abhalten, einmal reinzuflattern und zu schnuppern. Auch weibliche Singvögel sind herzlich willkommen, mit zu zwitschern.   (Photo Credits: Unbekannt)

Querbeat

Viel Spaß und vor allem Freude am gemeinsamen Singen hat den Frauenchor "Querbeat" vor über 15 Jahren zusammengeführt!

Nach dem Motto "Wir singen alles, das gut klingt!" werden Songs und Arrangements aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen unter der Leitung von Alexandra Deser zum Besten gegeben.

Eine bunte Mischung aus Rock, Pop, Jazz, Gospels, Spirituals... - Querbeat eben!

  (Photo Credits: Unbekannt)

LokEmotion

Anspruch und Spaß am Singen schließen sich bei uns nicht aus.

LokEmotion, der gemischte Chor der music academy unter der Leitung von Klaus Erhart, präsentiert vierstimmige Arrangements aus den Bereichen Pop, Rock und Jazz.

(Photo Credits: Music College)